Lockenstäbe ersetzen Onduliermesser oder –Scheren (auch Calamistrum) aus alten Zeiten. Während zu jener Zeit die Locken mit großer Hitze (direkt über dem offenen Feuer erhitzt, später durch heiße Wärmeplatten) ins Haar eingebrannt wurden, so sind die Lockenstäbe von heute wesentlich schonender zum Haar.
Ein im Design dem Onduliermesser nachempfundener Lockenstab, ist der mit einem glatten Rundstab und Klemmschere. Diese Lockenstäbe gibt es in verschiedenen Durchmessern, für kleine oder größere Locken.
Mit der Erfindung des „Hotcurl“ (von Wella) in den achtziger Jahren, wurde eine weitere Revolution geschaffen, die noch einfacher in der Handhabung ist und noch schonender für das Haar, weil es nicht geklemmt wird wie bei einem klassischen Lockenstab. Diese Lockenstäbe verfügen über Kunststoffstifte und werden wie eine Lockenbürste benutzt. Der Vorteil, das Haar wird nicht zu heiß bearbeitet, was bei einem Lockenstab noch möglich ist und man verbrennt sich nicht so leicht die Hände, weil die Stifte nicht warm werden.
Ein im Design dem Onduliermesser nachempfundener Lockenstab, ist der mit einem glatten Rundstab und Klemmschere. Diese Lockenstäbe gibt es in verschiedenen Durchmessern, für kleine oder größere Locken.
Mit der Erfindung des „Hotcurl“ (von Wella) in den achtziger Jahren, wurde eine weitere Revolution geschaffen, die noch einfacher in der Handhabung ist und noch schonender für das Haar, weil es nicht geklemmt wird wie bei einem klassischen Lockenstab. Diese Lockenstäbe verfügen über Kunststoffstifte und werden wie eine Lockenbürste benutzt. Der Vorteil, das Haar wird nicht zu heiß bearbeitet, was bei einem Lockenstab noch möglich ist und man verbrennt sich nicht so leicht die Hände, weil die Stifte nicht warm werden.